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360° Racing Team

17. Juli 2016 – Wombach DM XCO

 

Nach der Vorbelastung mit dem Keiler Bike Marathon am Vortag in den Beinen, standen Marc und Sascha am Start der Deutschen Meisterschaft in der olympischen cross country Disziplin am Start. Andreas fuhr bereits am Vortag in der Klasse Masters 1 sein erstes richtiges cross country Rennen und erkämpfte sich Platz 12. Für Teamkollege Jens reichte es für Platz 10.

Im Eliterennen musste Marc bereits in der start loop vom Rad, um die abgesprungene Kette wieder aufzulegen. Dies kostetet in einer solchen Phase des Rennens zwangsläufig viele Positionen. Ursache war der knapp verpasste Zeitpunkt eines erforderlichen Kettenwechsels im Vorfeld des Rennens am Norco Revolver FS, was eigentlich nach nunmehr fast 20 Jahren Rennerfahrung nicht passieren sollte. Am Ende belegt Marc Platz 25.

Sascha, angeschlagen durch seine Handverletzung vom Vortag, fuhr ein offensives Rennen und wurde mit Platz 19 belohnt, ein beachtliches Resultat für ihn bei seinem ersten „großen“ cross country Rennen. An der Spitze des Rennens kämpften die Olympiakandidaten um das beliebte Meistertrikot. Markus Schulte-Lünzum (Focus XC Team) konnte sich knapp vor Moritz Milatz (Kreidler Werksteam) und Christian Pfäffle (MTB Teck e.V.) durchsetzten.

Ein großes Lob an den Veranstalter! Tolle Organisation, Atmosphäre und richtig geile Rennstrecke…hoffentlich bald auf ein Neues!

 

16. Juli 2016 – Wombach Marathon

 

Beim wahrscheinlich letztmalig ausgetragenen Keiler Bike Marathon wollten unsere Teamfahrer Marc, Jago und Sascha nicht fehlen. Zugleich war es zudem der vorletzte Wertungslauf der Rosbacher Bike-Challenge und ist demnach für Marc und Sache von Wichtigkeit, da es für Sie immer noch um die Gesamtwertung geht. Gutes Wetter und eine anspruchsvolle Strecke warteten auf die Fahrer. Start war um 9:00 Uhr, natürlich für die  Fahrer aus dem Radsport360 Racing Team aus der ersten Reihe.

Noch einigermaßen gemächlich verlief der Start. Eher untypisch wurde dieser und die darauf folgenden Anstiege noch human gefahren. Trotz wechselnder Lichtverhältnisse hatten unsere Fahrer immer durch unsere Uvex Brillen eine klare Sicht. Jago übernahm schon früh im Rennen die Führungsarbeit und verkleinerte die Spitzengruppe nach und nach. Leider hatte Marc nicht die besten Beine und konnte trotz der schnellen Continental Reifen der Gruppe nicht mehr folgen.

Nach 15 km - an einem Wald-Wiesen Anstieg - beschloss Sascha sein Glück zu versuchen und zog das Tempo an. Ihm konnte nur Marcel Lehrian (Storck-Bicycle) folgen. Marcel ist aktuell führender in der Rosbacher-Challenge und Saschas ärgster Rivale. Daher nutzte Sascha sodann die nächste Möglichkeit um auch ihn zu distanzieren. Mit einem gekonnten Antritt, bei dem seine Rotor InPower Kurbel mehr als 800 Watt in der Spitze anzeigte, war Marcel distanziert. Während dessen musste Jago leider das Rennen durch einen unglücklichen Defekt beenden.

Vor Sascha standen noch etwas mehr als 40 km, bevor er jubelnd über die Ziellinie fahren konnte. Ohne den Abstand zu den Verfolgern zu kennen, versuchte er stets Zeit heraus zu fahren. Leider kam er dabei 12 km vor dem Ziel in einer frisch geschotterten Kurve zu Fall. Mit dem Uvex Helm geschützten Kopf ist nichts passiert, jedoch den Händen, da in der Starthektik die schützenden Endura-Handschuhe vergessen wurden. Mit Blut überströmter Hand, ohne weiterhin vom aktuellen Vorsprung zu den Konkurrenten zu wissen, gab er nochmals Alles um als Sieger durch das Ziel fahren zu können.

Der erste Stop war aber nicht das Interview Mikrofon, sondern der Sanitäter, welcher die schwer in Mitleidenschaft gezogene Hand behandelte.

Währenddessen fuhren auch die Konkurrenten, unter ihnen auch Marc, sichtlich enttäuscht auf Platz 15, über die Ziellinie. Am Ende wurden unsere Jungs sogar noch für die gute Entscheidung gelobt, nicht mit den Norco-Hardtails, sondern mit den vollgefederten Norco Revolver FS Rädern an den Start gegangen zu sein.

Sascha gewann die 60 km in einer Zeit von 2:21:31 Stunden vor Markus Bauer (Kreidler Werksteam) + 3:16 min und Max Feger (Focus Rapiro Racing) + 3:20 min.

Aus Fahrersicht ist allerdings auch in diesem Jahr erneut anzumerken, dass es aus organisatorischer Sicht nahezu unverantwortlich ist, dass traillastige Ende der Langdistanz mit dem Wettkampf der Kurzstrecke zu verschneiden. Regelmäßig trifft insbesondere in den technischen Passagen ein sehr unterschiedliches Leistungsniveau aufeinander, was nachweislich zwangsläufig zu schlimmen Stürzen führt und vermeidbar wäre.

Dafür entschädigt auch ein an sich sehr schöner Marathon mit einer guten und teilweise anspruchsvollen Strecke nicht.

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